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Die Reaktion auf das Feedback der Mitarbeitenden und das Ergreifen von Maßnahmen bilden den wichtigsten Teil einer Mitarbeiterbefragung. Warum? Ganz einfach: Wenn Ihre Mitarbeitenden sich die Zeit nehmen, Feedback zu geben, erwarten sie auch, dass dieses Feedback anschließend geprüft, diskutiert und umgesetzt wird.

Richtig auf Mitarbeiterfeedback reagieren in 6 Schritten

Die Reaktion auf das Feedback der Mitarbeitenden und das Ergreifen von Maßnahmen bilden den wichtigsten Teil einer Mitarbeiterbefragung. Warum? Ganz einfach: Wenn Ihre Mitarbeitenden sich die Zeit nehmen, Feedback zu geben, erwarten sie auch, dass dieses Feedback anschließend geprüft, diskutiert und umgesetzt wird. Gewinnen Ihre Mitarbeitenden jedoch den Eindruck, dass ihre Meinung ignoriert wird, wirkt sich das nicht nur negativ auf ihre Bereitschaft aus, Feedback zu geben. Darüber hinaus kann das erhebliche Auswirkungen auf ihr Engagement haben.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie richtig auf Mitarbeiterfeedback reagieren und welche Schritte und Methoden Ihnen dabei helfen, das Mitarbeiterengagement zu verbessern.

Beteiligen Sie alle an der Förderung und Umsetzung von Feedback

Bevor Sie Umfragen verschicken und versuchen, auf das Feedback Ihrer Mitarbeitenden zu reagieren, müssen Sie zunächst einmal klar kommunizieren, wie wichtig es ist, Feedback zu sammeln. Denn nur durch regelmäßiges Feedback schaffen Sie es, übergeordnete Unternehmensziele zu erreichen und somit die Unternehmensprozesse und die Erfahrungen der Mitarbeitenden im Laufe ihrer Employee Journey insgesamt zu verbessern.

Dabei müssen Probleme, die das gesamte Unternehmen betreffen, von der Unternehmensleitung angegangen werden (Top-Down-Ansatz), während lokale Probleme auf der Ebene der einzelnen Teams behandelt werden sollten (Bottom-Up-Ansatz). Diese beiden Ansätze sind unerlässlich, um alle Mitarbeitenden aktiv in den Verbesserungsprozess mit einzubeziehen und gleichzeitig das Engagement der Führungskräfte für ihre Angestellten erkenntlich zu machen.

Tivians 6 Schritte, um richtig auf Mitarbeiterfeedback zu reagieren

Wie reagiert man also am besten auf Mitarbeiterfeedback? Indem Sie diese sechs Schritte befolgen, wissen Ihre Vorgesetzten, wie sie sinnvoll auf Mitarbeiterfeedback reagieren und Umfragen sowie andere Methoden nutzen können, um Informationen zu erfassen und Verbesserungen zu erzielen.

1. Verstehen und diskutieren Sie das Feedback Ihrer Mitarbeitenden

Überprüfen Sie Ihre Ergebnisse, um ein klares Bild von den Gefühlen und Meinungen Ihrer Mitarbeitenden zu bekommen. Vergleichen Sie dabei die Ergebnisse einzelner Abteilungen und Teams mit dem Rest des Unternehmens, um festzustellen, wo Sie gut abschneiden und wo noch Potenzial für Verbesserungen besteht. Besprechen Sie die Ergebnisse mit Ihrem Team, um sicherzustellen, dass Sie die Gründe für die erhaltenen Bewertungen verstehen.

2. Nach der Auswertung des Mitarbeiterfeedbacks: Maßnahmen priorisieren

Auch wenn Mitarbeiterbefragungen viele Verbesserungsmöglichkeiten aufzeigen können, sollte sich jedes Team auf maximal drei Aktionsbereiche konzentrieren. Auf diese Weise stellen Sie sicher, dass alle vereinbarten Maßnahmen vorangetrieben werden können und ausreichend Aufmerksamkeit erhalten. Reagieren Sie auf das Mitarbeiterfeedback in Ihrem Team und legen Sie gemeinsam mit den Teammitgliedern Prioritäten für Verbesserungsmaßnahmen fest, indem Sie über die dringendsten Probleme abstimmen.

3. Planen Sie, wie die Maßnahmen umgesetzt werden können

Nach der Festlegung der Prioritäten geht es darum, entsprechende Lösungen zu erarbeiten und eine Vision für den Erfolg entwickeln. Beziehen Sie Ihre Mitarbeitenden in die Erarbeitung von Lösungen für die ermittelten Problembereiche ein. Anschließend legen Sie mithilfe eines Aktionsplans fest:

  • welche Maßnahmen nach der Reaktion auf das Feedback der Mitarbeitenden erforderlich sind,
  • wie diese Ziele erreicht werden sollen und
  • wer dafür verantwortlich sein wird.

Der Aktionsplan dient außerdem dazu, die Verantwortung für die verschiedenen Maßnahmen zuzuweisen und spezifische Zeitpläne für die Durchführung festzulegen. Werfen Sie einen Blick auf das , das es Managern ermöglicht, zusammenzuarbeiten, Veränderungen zu verfolgen und zu messen, und das den HR-Teams einen Überblick über die Maßnahmen gibt, die die Teams ergreifen.

Wenn Sie diese und andere Tools für die Employee Experience in Aktion sehen möchten, können Sie noch heute eine Demo buchen und selbst sehen, wie unsere Tools Ihnen helfen, Mitarbeiterfeedback für sich zu nutzen.

 4. Handeln Sie nach Ihren Verbesserungsplänen

Sobald die Pläne erstellt sind, können die Maßnahmen beginnen. Auch hier sollten Sie die Mitarbeitenden in den Prozess einbeziehen und sicherstellen, dass die Maßnahmen als gemeinsame Verantwortung angesehen werden. Sie werden lernen, wie Sie effektiv auf das Feedback Ihrer Mitarbeitenden reagieren können, wenn Sie den Prozess als kollaborativen Prozess begreifen.

 5. Verankern Sie die Feedbackkultur

Stellen Sie sicher, dass die Reaktion auf Mitarbeiterfeedback kein einmaliger Prozess ist, sondern das ganze Jahr über andauert und in die Arbeitsabläufe integriert ist. Sie sollten sich bemühen, eine Feedbackkultur in Ihrer Organisation zu fördern. Dies kann durch regelmäßige Diskussionen über den Fortschritt von Maßnahmen und deren Wirksamkeit gefördert werden.

 6. Überwachen Sie den Fortschritt von Feedback-Maßnahmen

Nutzen Sie wöchentliche Vibes- und Pulsbefragungen, um das Feedback der Mitarbeitenden zu erfassen und gemeinsam an der Verbesserung des Mitarbeitererlebnisses zu arbeiten. Auf diese Weise bleiben Sie zwischen den einzelnen Mitarbeiterbefragungen in Kontakt.

Auf Feedback reagieren für ein starkes Unternehmen

Mithilfe einer starken und soliden Feedbackkultur fördern Sie auch die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeitenden und stärken somit das künftige Wachstum Ihres Unternehmens. Zufriedene Mitarbeitende bleiben erfahrungsgemäß länger im Unternehmen. Letztlich führt eine gesunde Feedbackkultur also auch zu einer geringeren Fluktuation.